Arne-Friedrich-Stiftung

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Arne-Friedrich-Stiftung (AFS)

Die Arne-Friedrich-Stiftung (AFS) befasst sich mit der Gesundheit, Bildung und Integration von Kindern und Jugendlichen. Die Kinder sollen ein möglichst besseres Leben führen, indem die Stiftung gezielt Projekte, die dies bewirken, sowohl fördert als auch initiiert.

Die Stiftung hat VIF-Gruppen – VIF steht für Verantwortung, Integration und Freundschaft – ins Leben gerufen, um Kinder von Kriegsflüchtlingen, die eine Chance auf Asyl haben, bei der Integration in Deutschland zu unterstützen.

Das Integrationsprogramm

Das Integrationsprogramm hat auch die Aufgabe, deutschen Kindern soziale Verantwortung zu vermitteln und somit die Integration für ausländische Kinder zu erleichtern, um Freundschaften aufzubauen und zu intensivieren.

Das Projekt soll Kindern zeigen, was es heißt, in ein fremdes Land zu kommen in dem man als Flüchtling nicht wirklich willkommen ist.

Die Stiftung versucht dadurch zu verhindern, dass mögliche Vorurteile oder Berührungsängste entstehen.

Die Pilotphase

Um eine Grundlage für ein gemeinsames und friedliches Miteinander zu schaffen, führt die Stiftung eine sogenannte Pilotphase durch, in der unter anderem folgende Programmpunkte unter fachkundiger Anleitung und Betreuung angeboten werden:

  • das Bilderbuchkino der Bürgerstiftung Berlin. Das Programm zeigte schon nach kurzer Zeit Wirkung. Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund lernen schneller die deutsche Sprache
  • Olympiastadion-Führung mit Arne Friedrich, erkannt wurde der problematische, historische Hintergrund des Stadions sowie die enorme Verantwortung jedes Einzelnen für die Gesellschaft von allen Kindern gleichermaßen
  • Berliner Stadtrundfahrt über die Spree
  • den Kindern beibringen, wie man Videos aufzeichnet, um wichtige und schöne Dinge festzuhalten
  • Sensibilisierungsworkshops zu verschiedenen Themen für die Kinder aus Berlin. Themen: Flucht und Asyl, globale Ungleichheiten, Verteilung von Reichtum und Flüchtlingsströmen, sowie Privilegien und Diskriminierungen im deutschen Alltag

Die Pilotgruppe startete mit 6 deutschen Kindern und 6 Flüchtlingskindern.

Das Wichtigste daran war, Spaß und Pädagogisches zu verbinden. Die Kinder haben im Laufe der kurzen Zeit Ihre Berührungsängste abgelegt und wuchsen zu einer homogenen Gruppe zusammen.

Dies soll Basis für eine gute Schul- oder Klassengemeinschaft sein und für viele weitere Schulklassen durchgeführt werden.

 

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