TAMAD e. V. – Friedensprojekt The Art Road to Peace

TAMAD e. V. – Friedensprojekt The Art Road to Peace

Die Vision von “The Art Road to Peace” will über die Kunst  zum Frieden. Seit vielen Jahren bringen TAMAD e. V.  jüdische, muslimische und christliche Kinder und Jugendliche aller sozialen Schichten im Museum zusammen, um gemeinsam die Welt der Kunst zu entdecken. Dabei ist das Projekt, das durch Helene Gleitman (Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin) und  ihren Ehemann Dr. Samy Gleitman mit Leben erfüllt wird, kein abgehobenes Kunstprojekt, sondern ein Reißverschluss zwischen Kindern unterschiedlicher religiöser Prägungen, deren Eltern und Großeltern oft seit Jahrzehnten in  Konflikte verstrickt sind. Hier zeigt sich, dass Frieden überall und immer möglich ist, dass alle Menschen in Frieden zusammen Leben wollen.

TAMAD e. V. beschreibt seine Ziele wie folgt:

“Im Mittelpunkt steht dabei das Bemühen um ein friedvolles Zusammenleben in der Gruppe, geprägt von Akzeptanz und Respekt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gegenüber. Herkunft, Sprache und Glaube spielen keine Rolle, wenn es darum geht, gemeinsam zu malen, zu fotografieren oder Bildhauerei zu betreiben und dabei identitätsrelevante kulturelle Formen und Inhalte zu erfahren. Durch “The Art Road to Peace” soll eine neue Generation des Friedens heranwachsen, die freundschaftliche Beziehungen auch auf die Elterngeneration überträgt.”

Ich kenne Helene Gleitman und ihren Mann Dr. Samy Gleitman persönlich und konnte mich von deren Einsatz in Israel überzeugen. Hier sind sich zwei Menschen in Einklang ihrer sozialen Verantwortung bewusst. Es ist wichtig, Kindern das Leben zu retten, genauso wichtig ist es aber auch, Kindern Perspektiven zu geben. Das Kinderprojekt “The Art Road to Peace” ist eine Herzensangelegenheit und soll die in Israel lebenden arabischen und jüdischen Schulkinder aller sozialen Schichten die Teilnahme an Kunstkursen ermöglichen. Ziel ist es in kreativen Workshops, sowie vor Originalen, Kindern Vertrauen zur Kunst zu geben, und dabei Vorurteile und Schwellenängste abzubauen, ihr handwerkliches Geschick zu erproben, soziales Verhalten zu Schulen und Erfahrungen in Teamarbeit zu sammeln. Durch die Kombination von Betrachten, Beschreiben und schöpferischem Handeln wird nicht nur das Wissen jedes einzelnen gefördert, sondern auch der soziale Kontakt untereinander. Im Laufe des Zusammenseins können die Kinder mehr Verständnis und Akzeptanz für andere Kulturen und Religionen entwickeln. Es ist wichtig, Kindern das Leben zu retten, genauso wichtig ist es aber auch, Kindern Perspektiven zu geben.

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